17.08.2018, 31°C
  • 20.03.2018
  • von Enrico Bellin

Museum Barberini: Deutschlandfunk Kultur zeichnet im Barberini auf

von Enrico Bellin

Foto: A. Klaer

Potsdam - Wie unterhaltsam darf Demokratie sein? Dieser Frage geht der Radiosender Deutschlandfunk Kultur in der Sendung Wortwechsel nach, die am Freitag im Museum Barberini aufgezeichnet wird. Thema ist unter anderem das Medienverhalten von US-Bundespräsident Donald Trump, der durch seine Tweets oft für Aufmerksamkeit sorgt. Doch wer trifft bei so viel medialer Inszenierung noch Entscheidungen, die nicht sexy sind? Und wie wird sich die Politik zwischen Unterhaltung und Ehrlichkeit gestalten? Unter anderem darüber diskutieren ab 17.30 Uhr die medienpolitische Beraterin Verena Köttker, Cicero-Redakteur Alexander Kissler, Theaterintendant Holger Schultze und der Grafikdesigner und Künstler Klaus Staeck.

Die Diskussion mit dem Titel „Politik als Welttheater – Wie unterhaltsam darf Demokratie sein?“ steht im Zusammenhang mit der Ausstellung „Welttheater“ von Max Beckmann, die noch bis 10. Juni im Museum am Alten Markt zu sehen ist. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Ausgestrahlt wird die Sendung mit leichter Verzögerung von 18.05 Uhr bis 19 Uhr. Der Sender strahlt in der Region auf der UKW-Frequenz 89,6 Megahertz aus.

Die wöchentliche Sendung Wortwechsel befasst sich mit aktuellen Streitthemen aus der Politik. Die Beiträge sind nach der Ausstrahlung auf www.deutschlandfunkkultur.de abrufbar.

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