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  • 13.01.2018
  • von Eva Schmid

Mehrere Lastwagen miteinander kollidiert: Lange Staus nach Unfall auf A10 und A9

von Eva Schmid

Schwielowsee/Beelitz – Auf dem südlichen Berliner Ring hat es bereits einen Tag nach dem Unfall mit der saarländischen Ministerpräsidentin erneut gekracht. Am frühen Freitagmorgen sind mitten im Berufsverkehr vier Lastwagen miteinander kollidiert. Der Unfall ereignete sich zwischen dem Autobahndreieck Potsdam und der Anschlussstelle Ferch. Ein Lastwagenfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf die Fahrzeuge vor ihm auf. Die Fahrer der Wagen blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 20 000 Euro.

Durch den Unfall wurden zwei Fahrspuren blockiert, der Verkehr konnte bis zur Bergung der Unfallstelle gegen 8 Uhr morgens nur auf einem Streifen fahren. In Richtung Berlin und Frankfurt (Oder) standen die Autos zum Teil mehr als eine Stunde im Stau.

Ein weiterer Unfall ereignete sich kurz danach auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Beelitz und Beelitz-Heilstätten. Dort streifte ein Lastwagenfahrer erst ein neben ihm fahrendes Auto und kollidierte schließlich mit einem vor ihm fahrenden Wagen. Lkw- und Autofahrer (69 und 34 Jahre) wurden bei dem Unfall verletzt und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 30 000 Euro. Die Autobahn in Richtung Berlin wurde bis 12.30 Uhr voll gesperrt. Auf der naheliegenden B2 kam es zwischen Seddin und Michendorf bis in den frühen Mittag hinein zu langen Staus. 

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