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  • 19.04.2017

Polizeibericht für Potsdam-Mittelmark: Auffahrunfall mit sieben Verletzten

Auffahrunfall mit sieben Verletzten

Werder (Havel) - Eine 54-jährige Berlinerin ist am Montagnachmittag an einem Stauende vor dem Autobahndreieck Potsdam ungebremst auf vier stehende Fahrzeuge aufgefahren. Dabei wurden die vier Autos zusammengeschoben, ihre fünf Insassen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erlitten teils schwere Verletzungen. Auch die 54-jährige Unfallverursacherin und ihre 14-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Sechs der Verletzten wurden zur stationären Behandlung in Krankenhäuser aufgenommen. Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt (Oder) musste für knapp 20 Minuten voll gesperrt werden, danach konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf fast 26 000 Euro.

18-Jähriger fährt berauscht Auto

Teltow - Polizeibeamte haben in der Nacht zum Dienstag in der Potsdamer Straße einen 18-jährigen Stahnsdorfer Autofahrer angehalten. Der junge Mann verhielt sich auffällig, weshalb die Beamten vermuteten, dass er Drogen konsumiert habe. Ein Schnelltest ergab, dass der 18-Jährige Amphetamine zu sich genommen hatte. Bei der Durchsuchung des Betroffenen fanden die Beamten Amphetamine sowie eine geringe Menge Cannabis.

Jugendlicher klaut HandtascheSchwielowsee - Ein Unbekannter hat am Dienstagmorgen einer Seniorin im Schmerberger Weg die Handtasche gestohlen. Die Frau war nach Angaben der Polizei zu Fuß mit ihrem Rollator unterwegs, als sich von hinten ein etwa 16- bis 20-Jähriger näherte, der einen dunklen Jogginganzug und ein Basecap trug. Der Jugendliche soll die Tasche aus dem Rollator genommen haben und geflüchtet sein. In der Tasche befanden sich etwas Bargeld und die persönlichen Dokumente der Geschädigten. Die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung. Sie können telefonisch unter 0331/55081224, im Internet unter www.internetwache.brandenburg.de oder an jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Warnbarkenfüße in Brand geraten

Kleinmachnow - Aus bislang ungeklärter Ursache sind in der Nacht zum Dienstag mehrere Holzpaletten und Warnbarkenfüße in Brand geraten. Obwohl die Feuerwehr das Feuer schnell löschen konnte, wurden 20 Warnbarkenfüße beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen schließt die Polizei eine Selbstentzündung aus und geht davon aus, dass Unbekannte die Holzpaletten mutwillig in Brand gesetzt haben. PNN

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