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  • 07.12.2017

Leute-Newsletter: Steglitzer Wohnungen und Kreuzberger Ärzte

Rot für Rot. Die Eigentümer des Hochhauses wollen keine Werbung für die Linke an der Fassade. Foto: Kai-Uwe Heinrich

Heute erscheinen gleich drei Newsletter: In Pankow, Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg waren diese Woche folgende Themen wichtig.

Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF meldet sich Boris Buchholz mit diesen Themmen: +++ Weihnachts-Hilfe: Berliner Weihnachtswerkstatt sucht dringend nach Freiwilligen +++ Wohnungstief: Seit 2014 wurden nur 23 Sozialwohnungen in Steglitz-Zehlendorf geschaffen +++ Wohnungshoch: Im Kreisel startet der Bau von über 300 Eigentumswohnungen +++ Nach Bürgerprotest: Brücke am S-Bahnhof Botanischer Garten bleibt für Verkehr offen +++

Nele Jensch meldet aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG: +++ Immer mehr Radfahrer in Berlin +++ Streit um „Märtyrer“-Ausstellung +++ Endgültig rechtsgültig: Bezirk übernimmt per Vorkaufsrecht die Zossener Straße 48 +++ Linken-Politiker Tas in Kreuzberg angegriffen +++ Nikolausprotest: Kinder demonstrieren gegen Verdrängung +++ Carl Bejach: Der Stadtarzt von Kreuzberg +++ Quo vadis, Holzmarkt? +++ Jerusalem, mon amour: Neue Ausstellung im Jüdischen Museum +++ Rio Grande an der Spree +++

In PANKOW unterwegs war Ulrike Scheffer. Sie berichtet über: +++ Der Senat will Masern endgültig ausrotten – in Prenzlauer Berg sind die Impfraten besonders niedrig +++ Nach Orkantief „Xavier“: Bezirk ehrt Helfer für Sturmeinsatz +++ Verlosung: Karten für das Abschlusskonzert des Festivals synagogaler Chormusik in der Synagoge in der Rykestraße +++

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